Was große Denker über das Erlernen neuer Sprachen sagen
Warum sollten Kinder eine andere Sprache lernen? Ist das in der heutigen Welt wirklich so wichtig? Um diese Frage zu beantworten, können wir uns ein paar weise Worte – witzig, klug und inspirierend – von bekannten Persönlichkeiten zu Herzen nehmen, die die Macht der Sprache verstanden haben.
Sprache ist mehr als nur Worte
Der berühmte Hockeyspieler Gordie Howe scherzte einmal: „Alle Hockeyspieler sind zweisprachig. Sie beherrschen Englisch und Schimpfwörter.“ Das ist zwar humorvoll, erinnert uns aber daran, dass Sprache eng mit Kultur, Emotionen und sogar Identität verbunden ist. Sprache ist nicht nur etwas, das wir lernen – wir leben sie.
Ähnlich äußerte sich der Schauspieler Gates McFadden: „Allein wenn man lernt, in einer anderen Sprache zu denken, kann man die eigene Kultur aus einer besseren Perspektive betrachten.“ Wenn Kinder eine zweite Sprache lernen, beginnen sie, die Welt durch eine breitere Linse zu sehen und entwickeln Empathie und ein Bewusstsein, das über ihre eigenen Erfahrungen hinausgeht.
Zweisprachigkeit bringt echte Vorteile
Benjamin Franklin kritisierte scherzhaft jemanden, der „ein Pferd in neun Sprachen benennen konnte“, sich aber trotzdem „eine Kuh zum Reiten kaufte“. Diese witzige Bemerkung zeigt, dass das Erlernen einer Sprache dann am wertvollsten ist, wenn es mit Verständnis und Anwendung im wirklichen Leben einhergeht.
Deshalb schneiden zweisprachige Kinder in der Regel besser in der Schule ab, entwickeln bessere Problemlösungskompetenzen und wachsen mit besseren Kommunikationsgewohnheiten auf. Die Linguistin Dr. Pierina Beckman erklärt: „Die meisten Kinder lernen bis zum Alter von 12 Jahren eine Fremdsprache. Danach funktioniert das Gehirn anders.“ Die frühe Kindheit ist eine ideale Zeit für den natürlichen Spracherwerb.
Zweisprachigkeit ist für alle da
Von Politikern bis hin zu Schauspielern sprechen viele Menschen über den Wert der Zweisprachigkeit. Roselyn Sanchez sagte einmal: „Ich bin perfekt zweisprachig, aber ich werde nie wie Sandra Bullock klingen.“ Ihre Worte unterstreichen, dass Zweisprachigkeit nicht Perfektion bedeutet – sie bedeutet, in mehr als einer Sprache flexibel, funktional und ausdrucksstark zu sein.
Ob Hockeyspieler, Lehrer oder Kind, das gerade lernt, auf Französisch „Hallo“ zu sagen: Sprache ist ein Mittel zur Kommunikation. Myriam Siftar merkt an, dass man sich vielleicht „auf Englisch ganz gut unterhalten kann, sich aber beim Lesen einer E-Mail nicht wohlfühlt“. Deshalb ist umfassendes Sprachenlernen – Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben – so wichtig.
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Fazit
Zweisprachig zu sein bedeutet nicht nur, zwei verschiedene Wörter zu kennen – es bedeutet, die Welt auf zwei verschiedene Arten zu verstehen. Ob für akademischen Erfolg, kulturelle Kontakte oder Zukunftschancen: Sprachenlernen öffnet Türen.
Hören wir also auf die Stimmen derer, die es wissen – Autoren, Pädagogen, Entertainer – und geben wir Kindern die Werkzeuge, um in mehr als einer Sprache zu denken, zu träumen und zu lachen.
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